Sonntag, 31. August 2014

Färberfest Neckeroda 2014, das Färben

 
 
Mit festem Vorsatz die Wollsammlung nicht zu vergrößern bin ich zum Fest. Wir hatten am Mittag auch etwas Sonne zum Fotografieren. Gefärbt wurde von der Pflanzenfärberei Stein.
Auf dem Foto ist Resedagelb einer Indigoküpe, das auf dem zweiten Foto Sattgrün trocknet.
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
In einem anderen Hof wurde mit Krapp gefärbt. Hier ist die Küpe zu sehen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bei Susanne Frenzel aus Erfurt gab es viele Proben von unterschiedlichen Pflanzenfarben.

 
Diese bunten Strängen stammen von der Wolllaus Katrin.
 
 

Sonntag, 24. August 2014

Hero- Drumkarder auseinandergebaut

Nachdem mein Hero schon einiges an Rohwolle verarbeitet hat, habe ich ihn mal auseinandergebaut um den Dreck am Zahnrad zu entfernen. Das Auseinanderbauen ist einfach, es werden nur ein paar Schrauben gelöst. Und wie man sieht lohnt es sich schon.
Der Dreck am Zahnrad (übrigens aus Plastik) lies sich ganz gut entfernen.

Mittwoch, 20. August 2014

6-point-tee, Sommerpulli aus Leinenmischung

Im stash befand sich noch eine dickere Leinenmischung. Ideal für das 6-point-tee von Cathy Carron aus der knit.wear spring 1014. Sonst bin ich absolut keine Freundin von top-down stricken. Meistens habe ich das bis jetzt wieder aufgeribbelt. Hier fand ich aber die Lösung mit dem Halsausschnitt genial. Es wird an 6 Punkten zugenommen und nachdem die Passe gestrickt war habe ich unter den Achseln nochmals 8 Maschen zugenommen. So hatte ich eine schöne Weite, der Pulli ist nämlich für eine Maschenprobe von 12 Maschen auf 10cm berechnet.
500 g Trentino von ggh in einem Jeansblau habe ich verstrickt. Das Teil längt mit der Zeit, was wahrscheinlich an der Leinenmischung liegt.
Vielleicht stricke ich das aus einer elastischeren Wollmischung nochmals.




Montag, 18. August 2014

Das ostfriesische Milchschaf

Mit diesen drei grazilen Damen der Rasse "Ostfriesisches Milchschaf" geht meine kleine Schafschau weiter.

Wer sich gefragt hat, wie man am besten Schafrassen unterscheiden kann, der schaut sich hier den Schwanz an. Bei den meisten Schafrassen wird der Schwanz bei den Lämmern kupiert. Nicht so bei den Milchschafen. Die dürfen ihren behalten, da dieser unbewollt ist. Sehr schön auch auf dem Foto zu sehen.

Durch ihre Dreifachnutzung (Milch, Fleisch, Wolle) und da sie keine Herdentiere sind eignen sie sich besonders für die Haltung "hinterm Haus". Milchschafwolle habe ich auch schon versponnen. Wahrscheinlich kommt es hier auch darauf an, inwieweit der Züchter wert auf die Wollqualtiät  legt. Ich war jedenfalls begeistert.
 
Wissenswertes über die Rasse im Infotext.
 

 

Samstag, 9. August 2014

Coburger Fuchsschaf

Der braune Kopf beim Coburger Fuchsschaf ist gar nicht so einfach zu züchten, erklärte der Moderator. Die Wolle ist mit rötlichen Haaren durchsetzt. Ich hatte mal ein Rohwollvlies, leider war es so verheut, das es nur noch Kissenfüllung geworden ist. Coburger Fuchs gibt es als Kardenband inzwischen bei diversen Wollhändlern.
 

 

Mittwoch, 6. August 2014

Das Rhönschaf

Wie das Suffolk hat es einen schwarzen Kopf aber keine schwarzen Beine. Es ist auch kleiner als das Suffolk. Rhönschafwolle wird hier in Thüringen gern für Zuddeldatschen genommen. Das sind Socken in denen innen kleine gedrehte Wolllocken mitverstrickt werden (sehr warme Socken). Rhönschafwolle habe ich schon von der Schafwollmanufaktur (die wird gern für Zuddeldatschen genommen) und von den Handwerksprodukten gesponnen.



Dienstag, 5. August 2014

Suffolk, die Riesenschafen

Verglichen mit den anderen Schafen waren das schon Schafe in Ponygröße. Wegen ihrer "Großrahmigkeit" werden sie gern zum Kreuzen mit anderen Rassen genommen. . Schwarze Köpfe haben noch mehr Rassen, so groß ist aber kein anderes der hier gezüchteten Schafe.